In große Verwirrung kann man am Ende der Nachtfahrt geraten, wenn man wieder am vertrauten Gestade anlegen will.
Dann narrt die Dunkelheit unseren Orientierungssinn. Wo ist nur die helle Sandschurre geblieben, die kleine Bucht im Schilf mit dem Pfahl fürs Boot? Aber man kann solches Herumirren vermeiden. Schon bei der Abfahrt merken wir uns die Ufersilhouette, prägen uns markante Punkte ein, wie beispielsweise ...
Verfasst am: 12.02.2009, 14:41 Aufrufe: 2792
Sie ist in manchen Orten möglich, man muss sich nur rechtzeitig vor Saisonbeginn darum kümmern. Am besten, man fragt in einem größeren Sportgeschäft nach.
Was braucht der Wasserwanderer auf seiner Fahrt?
Kurz, er benötigt gerade eben so viel, dass er nie friert, sich ernähren und geschützt schlafen kann, ein bißchen für die Körperhygiene und etwas fürs Boot, Papiere und Kartenmaterial. Ein Mehr bringt meist sch ...
Verfasst am: 07.02.2009, 00:48 Aufrufe: 5561
mit Spaten, und Säge kombiniert;
Campingluftpumpe oder — ganz komfortabel — ein elektrischer Campingkompressor)
Gummioder Holzhammer für Heringe und Windschutz
Klappspaten
Wäscheleine mit Klammern
Sturmleinen mit großen Heringen (ca. 40 cm)
Windschutz
Einkaufsbeutel, Schuhputzbox, Nähetui, Schreibzeug
Bürste, Handfeger und Schippe als Plastikset (nicht nur für den Wohnwagen, auch fürs Zelt zum Ausfege ...
Verfasst am: 01.01.2009, 22:42 Aufrufe: 5308
Dürfen die Kraftfahrzeuge mit auf den Zeltplatz genommen werden, so müssen sie im Abstand von mindestens 3 m von Zelt oder Wohnwagen abgestellt werden.
Auf Campingplätzen am Wasser dürfen wir keine Trampelpfade im Schilf anlegen oder darin eine Stelle fürs Boot ohne Erlaubnis „freiroden“.
Auch Stege dürfen nur nach vorheriger Rücksprache mit dem Zeltplatzleiter gebaut werden, jedoch nicht an einer Badestelle.
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