Grundvoraussetzung ist allerdings nicht nur ein Winter nach dem Kalender, sondern auch ein meteorologischer. Tauwetter und Matsch können allen den Spaß verderben.
Bei einem Berg- oder Hauszelt schaufelt man sich an windgeschützter Stelle eine rechteckige Kuhle in den Schnee und türmt seitlich hohe Wälle auf.
An Tauwetter müssen wir dabei nicht unbedingt denken; bei längerer Dauer zwingt uns der entstehende Mat ...
Verfasst am: 31.12.2008, 12:52 Aufrufe: 6022
Beim Kauf eines Zelts muss man etwas perspektivisch denken.
Das trifft weniger für ein Hauszelt zu, in dem ein Jugendlicher mit Freund oder Freundin das Campieren in seiner ursprünglichen Form erleben will, sondern mehr für ein Steilwandzelt mit umfangreicher Ausrüstung, das sich ein unlängst getrautes Paar zulegt. Nachwuchs wird sich einstellen, und dann ist bei einem zu klein gekauften Zelt der Platz zu eng.
Verfasst am: 25.12.2008, 17:41 Aufrufe: 4721
... nimmt, dass man auch bei Außentemperaturen unter 10 °C nicht zu frieren braucht, erst der ist restlos davon überzeugt, dass Camping tatsächlich funktioniert.
Welche Grundsätze sind beim Aufstellen des Zelts zu beachten? Zunächst wird der Untergrund in ausreichender Fläche geebnet und von Kienäpfeln, größeren Steinen und pieksigen Gegenständen gesäubert. Eine geringe Schräge der Stellfläche schadet bei Hauszelt ...
Verfasst am: 25.12.2008, 17:23 Aufrufe: 5509
Kinderreiche Familien können auch zwei Zelte aufstellenZelte sind die preiswertesten Campingunterkünfte; auch für den schmalsten Geldbeutel findet sich ein geeigneter Typ. Bei sinnvoll gewählter Ausrüstung braucht auch in einem Zelt niemand zu frieren. Ein Bergoder Hauszelt nimmt wenig Gepäckraum ein und ist leicht. Es lässt sich gut transportierenSolche Zelte sind deshalb die typischen Unterkünfte der Camper mit Mot ...
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