... chmeckendes Getränk bereiten (ein Eßlöffel der zerkleinerten Trockendroge mit etwa 2 Tassen kochendem Wasser übergießen!). Dieser Tee aktiviert die Herzund Nierenfunktionen und wirkt außerdem leicht stopfend.
Sehr schmackhafte, z. T. ungewöhnliche und Für die Campingküche ausgezeichnet geeignete Bereicherungen des Speisezettels werden in dem Heft „Wildfrüchte“ vorgestellt. Die Zutaten aus dem Garten der Natur ...
Verfasst am: 24.06.2009, 03:09 Aufrufe: 1620
Im Urlaub haben wir endlich reichlich Zeit für unsere Kleinsten.
Wir werfen das bereits uninteressante, teilweise wenig zur Kreativität anregende Universalspielzeug in die Ecke und schaffen uns eigenes aus dem unerschöpflichen Materiallager der Natur. Warum sollen wir ein fertiges Plastiksegelboot im Strandmagazin kaufen, wenn wir aus Borke, Zweigen, Binsenhalmen, Schilf, Bast, Bindfäden und Stoffresten einen eige ...
Verfasst am: 12.06.2009, 21:02 Aufrufe: 1342
Der Fuß als Schwerstarbeiter des Körpers wird im Sand oder auch auf einer Wiese gut gestützt, weil sich der Untergrund der gewölbten Fußsohle ideal anpaßt. Besonders die Muskulatur der Fußsohle, der Zehen, aber auch der Waden wird gestärkt. Barfuß durch die Natur tut auch Schweißfüßen gut! Längere Spaziergänge „ganz unten ohne“ können Fußbeschwerden lindern, teilweise sogar beseitigen.
Zur Freikörperkultur lässt s ...
Verfasst am: 19.05.2009, 05:33 Aufrufe: 1313
Jeder Campingfreund ist auch ein Naturfreund.
Er behandelt die Landschaft, und alles, was darin kreucht und fleucht, mit Achtung und bewahrt sie vor SchadenDas muss man jedenfalls von ihm fordern; denn schließlich nimmt der Camper in der Natur Gastrecht in Anspruch. Wer nicht bereit ist, die Umwelt konsequent zu bewahren, der sollte seinen Urlaub nicht auf einem Campingplatz verleben-
Naturschutzgebiete sind La ...
Verfasst am: 05.05.2009, 10:40 Aufrufe: 1233
Der Proviant wird so im Rucksack verstaut, dass er nicht zerdrückt werden kann, z. B. in Plastik- oder Alubüchsen. Was von Natur aus druckfest ist, kann auch in Haushaltsfolie eingewickelt werden. Diese ist leichter und hält lange frisch. Zur Reaktivierung schwindender Kräfte eignen sich Traubenzucker oder Blockschokolade.
Wer wandern will, geh' stetigen Schritts!
Eine gleichmäßige Folge weicher, federnder, ...
Verfasst am: 24.03.2009, 19:48 Aufrufe: 1556
Wohl keine Urlaubsform ist vom Wetter so abhängig wie das Camping, jedoch bei keiner anderen lassen sich auch kurze Aufheiterungen so intensiv nutzen. Bei lang anhaltendem Schlechtwetter mit Regen, Kälte und Wind ist naturgemäß auch ein Campingurlaub schlichtweg „geplatzt“, aber das kommt nur selten vor. Weil man nicht, ständig unter laufendem Umkleiden zwischen Strand, Zimmer und Verpflegungsstelle herumzuspringen b ...
Verfasst am: 01.03.2009, 21:26 Aufrufe: 2823
Eine Furcht vor diesen „Brummseln“ ist darum wohl unbegründet, und wir lassen sie in Ruhe weiter ihre Blüten bestäuben. Außerdem stehen alle Hummelarten unter Naturschutz!
Zecken — volkstümlich auch Holzböcke genannt — lassen sich in feuchten Waldgebieten von Bäumen und Sträuchern auf ihre Opfer fallen.
Auslösendes Signal dafür sind Körperwärme und Erschütterungen, die ein vorbeimarschierender Warmblüter ausstr ...
Verfasst am: 12.02.2009, 13:41 Aufrufe: 2527
Heute sitzen Freizeitkapitäne in ganz ähnlichen Konstruktionen, sind damit im Urlaub auf Seen und Flüssen unterwegs, wechseln zwar den Übernachtungsort, aber campieren doch im Zelt oder auf ihrem etwas größeren Boot.
Wasserwandem mit Paddelbooten, egal, ob im Einer, im Zweier, im Faltboot oder im Plastikboot, hat seinen besonderen Reiz.
Man erlebt die Natur unmittelbar, durch keinen Motorenlärm gestört, und ma ...
Verfasst am: 28.01.2009, 06:53 Aufrufe: 6783
Einen Tauchsieder im Gepäck zu haben kann niemals schaden, vor allem nicht bei Auslandsfahrten.
Wir wählen einen Reisetauchsieder kleinerer Leistung, mit dem sich warmes Wasser für Getränke oder eine leichte Suppe allemal zubereiten lässt, wenn einmal der Brennstoff für den Kocher alle wird-
Schließlich wollen wir die offenen Kochfeuerstellen nicht vergessen, für die wir das Bauund Brennmaterial in der Natu ...
Verfasst am: 16.01.2009, 14:55 Aufrufe: 4759
... leiern die Spuren doch etwas diskreter, die bei dreibis vierwöchiger Strapazierung unvermeidbar entstehenSicher bekommt eine allzu reinliche Hausfrau an dieser Stelle „Zustände“, aber wer kann schon beim Camping wöchentlich die Bettwäsche wechseln? Natürlich geht es auch ganz ohne Bezüge — gar mancher Tramper wird sich ohnehin fragen, wovon hier eigentlich die Rede ist. Trotzdem: ein Schlafsack ist zwar von Natur ...
Verfasst am: 31.12.2008, 12:52 Aufrufe: 6022
Zum eigentlichen Schlafbereich kommen der Wohnbereich und der Küchentrakt hinzu, die doppelt bis 3,5mal so groß wie der Schlafbereich sein sollten. Ein Vordach — die sogenannte Veranda — kann besonders bei schönem Wetter den Wohnbereich beträchtlich erweitern, außerdem ist man der Natur näher.
Je mehr Zeit mah während des Jahres im Zelt verbringt, um o größer sollte die Zeltgrundfläche gewählt werden (Richtzahl fü ...
Verfasst am: 25.12.2008, 17:20 Aufrufe: 2205
Fragt man die Betroffenen, warum sie sich dieser Urlaubsform verschrieben haben, erhält man als häufigste Antwort, „daß es so schön sei, inmitten der Natur seinen Urlaub zu verbringen, an keinen festen Tagesablauf gebunden und fast unabhängig von einer Kleiderordnung“ zu seinAndere bevorzugen Camping, weil sie begeisterte Wasseroder Angelsportler oder Wanderer sind. Wieder andere führen die Freiheit bei der Wahl von ...
Verfasst am: 24.02.2008, 09:14 Aufrufe: 1072
Ein Opa geht mit seinem Enkel in der freien Natur spazieren und sagt: "Nun sieh dir doch nur diese schöne Natur an, die grünen Bäume und die saftigen Wiesen." Er knickt einen Grashalm ab und kaut auf ihn rum.
Fragt der Enkel: "Opa bekommen wir jetzt ein neues Auto?"
"Wie kommst du denn jetzt auf die Idee?"
"Na, weil Papa gesagt hat, wenn Opa ins Gras beißt bekommen wir ein neues Auto" ___________________ ...
Verfasst am: 25.01.2008, 12:23 Aufrufe: 459
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Darauf der Mann: "Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.
'Ja,' sagt me ...
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