Dabei kann man seine Kondition sehr leicht überschätzen und kommt vor allem dann in Schwierigkeiten, wenn man nicht rechtzeitig an den Rückweg denkt. Bemerkt man, dass einen die Wellen hinauszuziehen versuchen und man trotz Anstrengung dem Ufer nicht näher kommt, dann ist sofort um Hilfe zu rufen. Durch möglichst flaches Schwimmen an der Wasseroberfläche suchen wir dem Sog der tieferen Wasserschichten zu entrinnen.
Verfasst am: 07.06.2009, 15:52 Aufrufe: 1588
Wasser, Sonne und sportliche Betätigung wirken als sich ergänzende Reize auf unseren Organismus, fördern die Durchblutung und stärken den Kreislauf. Herz- und Kreislaufkranke jedoch müssen ihre Schwimmbelastbarkeit und die günstigste Badedauer vor Urlaubsantritt mit ihrem Arzt besprechen. Für sie ist das Schwimmen parallel zum Ufer — nicht ins tiefe Wasser hinein — zu empfehlen; der Rückweg ist dann bei Erschöpfung s ...
Verfasst am: 28.05.2009, 00:58 Aufrufe: 1128
etwas, das so ähnlich aussieht; notfalls helfen ein Hemd und ein Kugelfender).
Es ist selbstverständlich, dass man — ebenso, wie mit den Hilferufen beim Baden — mit Notsignalen keinen Unsinn treiben darf und sie nur in begründeten Fällen von akuter Gefahr abgibt oder wenn man aus eigenen Kräften nicht mehr das Ufer zu erreichen vermag.
Wer bemerkt, dass andere Wassersportler in Seenot sind, muss unverzüglich Hi ...
Verfasst am: 23.05.2009, 20:31 Aufrufe: 1312
zwar nicht ausgesprochene Schönwetterboote, aber auch nicht für allzu rauhe See gebaut. Darum dürfen sie nur bis zu Wind- und Seegangsstärken das Wasser befahren, die keine Gefahren für Mannschaft und Boot bringen können.
Aber man kann sich täuschen! Wenn man sich in der Nähe des Ufers mit ablandigem Wind oder in einer geschützten Bucht befindet, so scheint alles friedlich zu sein. Fährt man dann etwas hinaus ode ...
Verfasst am: 19.05.2009, 05:33 Aufrufe: 1313
... schen oder andere schwimmenden Gegenstände können Schaden verursachen: denken wir an verstopfte Wehre und Rohrstrecken und auch daran, dass ein Boot mit hoher Geschwindigkeit auf einen schwimmenden harten Gegenstand auflaufen kann. Es ist von einem verantwortungsbewußten Wassersportler sicher nicht zuviel verlangt, dass er treibende Gefahren — seien es Flaschen, Hölzer, sogar Baumstämme — aufsammelt bzw. ans Ufer ...
Verfasst am: 04.04.2009, 16:49 Aufrufe: 1602
Das gilt uneingeschränkt auch am Campingplatz, selbst wenn es da Probleme geben sollte. Wenn man keine Steganlage vorfindet, an der das Boot mittels Fahrradschloß oder Kette und Vorhängeschloß festgemacht werden kann, dann ist meist guter Rat teuer. Bestenfalls lässt sich eine Kette noch um einen großen unverrückbaren Stein am Ufer schlingen. Gesunde Bäume und deren Wurzelwerk dagegen sind für unseren Zweck tabu, ...
Verfasst am: 29.01.2009, 13:50 Aufrufe: 3278
Es gehört zum rücksichtsvollen Verhalten, dass man zwischen den Zelten keine Ball- oder Wurfspiele betreibt.
Auch zwischen den Windschutzen und Strandkörben am Ufer ist dafür nicht der richtige Platz. Wem zum 'zigsten Male ein Ball gegen die Zeltwand oder ins entspannte Gesicht geplatscht ist, wer wiederholt einen Wurfpfeil aus dem empfindlichen Campingwohnwagen gezogen hat, dem darf man eine unbeherrschte Bemerku ...
Verfasst am: 26.12.2008, 09:52 Aufrufe: 3210
Sehr dicht am Wasser ist es immer etwas feucht.
Besonders im Frühjahr oder spät in der Saison ziehen vom See Nebel herauf. An sehr flachen Ufern ist bei steigendem Wasserstand auch mit Versumpfung oder sogar Überschwemmung zu rechnen. Das ist bei Änderung der Windrichtung über großen Wasserflächen oder anhaltendem Regen nicht einmal selten der Fall.
Baut man sein Zelt auf einer Wiese auf, so lebt man meist ...
Verfasst am: 18.11.2007, 14:40 Aufrufe: 551
Er rennt immer schneller, doch die Ratten halten das Tempo mit. Er hat das Gefühl, dass ihm schon über eine Million Ratten folgen. Er rennt zum Ufer, springt und hält sich an einem Laternenpfahl fest, während er die Ratte ins Meer wirft.
Mit Staunen beobachtet er das Schauspiel, wie die Ratten alle hineinspringen und ertrinken. Als nach etwa einer Viertelstunde das Schauspiel zu Ende ist, macht er sich auf den Weg zu ...
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