Es sickert schnell wieder ab. Glaubt ein Zelter, auf einen Graben wirklich nicht verzichten zu können, so ist es wenigstens seine Pflicht, vor der Abreise das Terrain wieder sorgfältig zu ebnen-
Wer nach vollem Öffnen aller Himmelsschleusen wahrnimmt, dass es ihm unter dem Zeltdach aufs Haupt regnet, der hat meist nicht auf frühe Warnzeichen einer erschöpften Zeltimprägnierung geachtet.
Schon bei Dauerniesel we ...
Verfasst am: 24.03.2009, 20:48 Aufrufe: 1699
von den Ausstellklappen der Fenster) abstützen. Diese sollten schon bereit liegen und nicht erst mühselig hervorgekramt werden müssen.
Gut verspannte große Überdächer aus Plastikfolie sind meist weniger sturmgefährdet, als man zunächst erwartet. Wegen der Sogwirkung zwischen ihrer Unterseite und dem Zeltdach bleiben sie i.allg. in stabiler Lage. Dagegen kann sich der Wind leicht unter frei stehende Vordächer von W ...
Verfasst am: 31.12.2008, 13:52 Aufrufe: 6445
Besonders vorteilhaft ist bei einem Hauszelt ein überdach.
Es gibt Doppeldachzelte, bei denen das Innenzelt in das Überzelt eingehängt wird. Aber man kann sich ein Überdach auch selbst aus Folie oder hellem Zeltleinen anfertigen, das im Abstand von 10 bi 20 cm über dem eigentlichen Zeltdach auf einer zweiten Firststange aufgespannt wird. Dadurch entsteht ein zusätzlicher Nässeschutz, und das dazwischenliegende ...
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